KYC-Verifizierung Bei BetCup
BetCup prüft die Identität (KYC), um Auszahlungen freizugeben, Zahlungsbetrug zu verhindern und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Die Verifizierung läuft im Konto über den Upload von Dokumenten und endet mit einer Bestätigung per Statusmeldung im Profil.
Eine Prüfung startet bei der ersten Auszahlung, bei höheren Auszahlungsbeträgen, nach Änderungen an Kontodaten (Name, Adresse, E‑Mail, Telefonnummer) oder wenn Einzahlungen und Auszahlungen über unterschiedliche Zahlungswege laufen. BetCup fordert KYC auch an, wenn die interne Risiko- und Sicherheitsprüfung Unstimmigkeiten erkennt, zum Beispiel abweichende Länderangaben oder ungewöhnliche Transaktionsmuster.
Für die Freigabe reichen saubere Farbfotos oder Scans. BetCup lehnt Dateien ab, wenn Ecken abgeschnitten sind, Reflexionen Text verdecken oder das Dokument abgelaufen ist.
- Identity (ID/Passport): Reisepass oder Personalausweis (Vorder- und Rückseite). Name, Geburtsdatum, Dokumentnummer und Ablaufdatum müssen lesbar sein; das Dokument muss gültig sein. BetCup verlangt in einzelnen Fällen ein Selfie mit Dokument oder eine kurze Live-Prüfung, wenn die Bildqualität nicht reicht oder Daten nicht eindeutig sind.
- Address proof: Adressnachweis mit vollständigem Namen und aktueller Anschrift, zum Beispiel eine Versorgerrechnung (Strom, Gas, Wasser), ein Kontoauszug oder ein amtliches Schreiben. Das Dokument darf in der Regel nicht älter als 3 Monate sein; bei Kontoauszügen reicht die erste Seite mit Name, Adresse, Datum und Kontodaten.
- Payment method: Nachweis der genutzten Zahlungsmethode, wenn BetCup ihn anfordert. Bei visa oder mastercard: Foto der Karte, dabei Kartennummer bis auf die letzten 4 Ziffern abdecken und den Sicherheitscode auf der Rückseite vollständig verdecken; Name und Ablaufdatum bleiben sichtbar. Bei skrill, neteller oder paypal: Screenshot der Wallet-Kontoseite mit Name und E‑Mail oder Konto-ID sowie einer Transaktionsübersicht, die eine Einzahlung bei BetCup zeigt. Bei bitcoin oder